Identifizieren alternativer ausführbarer Dateien

Eine alternative ausführbare Datei ist zusätzlich zur Hauptprogrammdatei eine weitere Datei mit der Erweiterung .exe oder .com, mit der eine zu einer Lizenzeinheit gehörende Anwendung gestartet werden kann. Häufig werden diese Dateien bei der Bestandsprüfung automatisch der richtigen Lizenzeinheit zugeordnet. Wenn jedoch die Option Automatisch identifizieren deaktiviert ist oder eine Datei nicht korrekt identifiziert wurde, können Sie sie manuell zuordnen.

Hinweis:  Häufig kann eine Anwendung anhand einer einzigen Hauptprogrammdatei (ausführbaren Datei) identifiziert werden. Andere ausführbare Dateien dienen dann als Unterstützungsdateien. Eine alternative ausführbare Datei ist nur dann erforderlich, wenn eine Anwendung nicht anhand einer einzelnen ausführbaren Datei bestimmbar ist.

So geben Sie eine alternative ausführbare Datei an:

  1. Markieren Sie im Dialogfeld Nicht zugeordnete Dateien den Ordner, der die ausführbare Datei enthält.

  2. Klicken Sie in der Detailansicht mit der rechten Maustaste auf die Datei, die Sie als alternative ausführbare Datei angeben möchten.

  3. Wählen Sie im Kontextmenü den Befehl Als alternative ausführbare Datei auswählen.

  4. Wählen Sie in der Dropdown-Liste im Dialogfeld Ausführbare Datei(en) hinzufügen die Lizenzeinheit aus.

  5. Klicken Sie auf OK.

    Die Datei wird der ausgewählten Lizenzeinheit hinzugefügt und auf der Registerkarte Lizenzeinheiten angezeigt.

Siehe auch

Zuordnen von Unterstützungsdateien zu einer Lizenzeinheit