Alternative ausführbare Dateien

Eine Lizenzeinheit kann mehrere ausführbare Dateien für eine einzelne Anwendung enthalten. Alternative ausführbare Dateien (mit der Erweiterung .exe oder .com) sind in der Lage, die in der Lizenzeinheit enthaltene Anwendung zu starten, werden aber nicht als die Hauptprogrammdatei für die Anwendung betrachtet.

In Asset Manager werden alternative ausführbare Dateien bei einer Prüfung der verwalteten Computer identifiziert. Sie sind mit einer Lizenzeinheit verknüpft, damit die Liste der nicht erkannten Dateien überschaubar bleibt und eine alternative Methode für die Identifizierung einer auf einem verwalteten Computer vorhandenen Anwendung zur Verfügung steht.