Netzwerkerkennung im Überblick

Asset Manager bietet eine Funktion zur Netzwerkerkennung, mit der Administratoren das gesamte Netzwerk erfassen und sämtliche damit verbundene Geräte (z. B. Computer, Drucker, Scanner) identifizieren können. Dabei werden verschiedene Informationen zu den Geräten gesammelt (z. B. IP-Adresse, MAC-Adresse, Hersteller, Typ). Ermittelt wird auch der jeweils letzte Kontakt mit dem Netzwerk, um Rückschlüsse auf Zu- und Abgänge im Netzwerk zu ermöglichen.

Die Netzwerksuche wird von sogenannten Suchagenten ausgeführt: vorhandenen Clients, die für diese Rolle ausgewählt wurden. Jeder Suchagent erfasst einen bestimmten Satz oder Bereich von IP-Adressen. Es handelt sich um ein passives Verfahren, das die Systemressourcen kaum belastet. Gewöhnlich werden in der Konfiguration regelmäßige Suchvorgänge vorgesehen, um die neuesten Zu- und Abgänge im Channel zu erfassen. Die erkannten Geräte werden auf der Registerkarte Assets als Durchsuchte Assets angezeigt.

Vor der ersten Netzwerksuche ist eine einfache Konfiguration erforderlich. Hierzu dient das Dialogfeld Netzwerksuchkonfiguration, das mit den Menübefehlen Bestandsverwaltung | Netzwerksuche konfigurieren aufgerufen wird. In diesem Dialogfeld können Sie Suchagenten festlegen, denen Sie jeweils einen zu erfassenden IP-Adressbereich und (falls erforderlich) Anmeldeinformationen zuordnen. Zudem können Sie einen Zeitplan einrichten.

Durchsuchte Assets weisen verschiedene Eigenschaften auf, die Sie einsehen und in manchen Fällen bearbeiten können. Es handelt sich um:

Bearbeitbare Felder

Schreibgeschützte Felder

Siehe auch

Konfigurieren von Netzwerksuchen

Dialogfeld "Netzwerksuchkonfiguration"

Asset-Management im Überblick